Neurotransmitter

DRD2 Dopamine Receptor D2

Major dopamine receptor. Affects reward sensitivity.

Chromosom
11
Gelesene Varianten
1
Lebensmittel
0
Fig. 1Position von DRD2 auf Chromosom 11 ungefähr, Bänderung stilisiert
DRD2 · rs1800497
0 Mb · p-ArmZentromerq-Arm · 135 Mb
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Analysierte Varianten (SNPs)

So liest man diese Tabelle: jede Zeile ist ein möglicher Genotyp, die zwei DNA-Buchstaben an dieser Position, je einer von jedem Elternteil geerbt. „Normal“ entspricht der häufigeren Version; „Träger“ (heterozygot) bedeutet eine Kopie jeder Version, meist mit teilweiser Wirkung; „Variante“ (homozygot) bedeutet, beide Kopien tragen die seltenere Version, meist mit der stärksten Wirkung. Die geschätzte Häufigkeit unten wird aus der Häufigkeit der Variante in der Allgemeinbevölkerung berechnet (Hardy-Weinberg-Prinzip) — eine Bevölkerungsschätzung, keine Messung unserer eigenen Kunden.

rs1800497 DRD2 TaqIA ANKK1 Häufigkeit: 20.0% Chr. 11 : 113,400,106
Genotyp Auswirkung Gesch. Häufigk. Was das bedeutet
GGNormal Normal ~64% Normale Dichte der dopaminergen D2-Rezeptoren und normale Belohnungssignalisierung.
GATräger Geringer Einfluss ~32% Leicht verringerte D2-Rezeptordichte, möglicherweise etwas stärkeres Verlangen nach belohnenden Lebensmitteln. Eine bewusste Strukturierung von Mahlzeiten und Genussmomenten hilft.
AAVariante Moderat ~4% Verringerte D2-Rezeptordichte (A1-Variante), verbunden mit einer stärkeren Belohnungsreaktion auf Nahrung und einem Verlangen nach kalorienreichen, schmackhaften Lebensmitteln. Eine strukturierte Mahlzeitenplanung und achtsames Essen sind besonders hilfreich.

Geschätzt nach dem Hardy-Weinberg-Prinzip aus der Populationshäufigkeit der Variante, nicht direkt gemessen.

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